Satsuma Hashimoto

 

 

 

Hashimoto im Kübel

Fruchtaufnahme Hashimoto

 

Die Satsumas zählen zur den Mandarinen und zeichnen sich durch mehrere bemerkenswerte Eigenschaften aus. Zum einen haben sie die relativ kürzeste Vegetationszeit von der Blüte bis zur Reife. Zum anderen benötigt sie nur eine relativ geringe Wärme (im Gegensatz zu Clementinen) und gedeit auch bei unseren relativ kühlen Temperaturen während der Vegetationszeit von April bis Oktober. Dies ermöglich auch in unseren Breiten reife Frücht schon im September zu ernten. Die Früchte selbst sind kernlos und lassen sich sehr leicht schälen. Zu all diesen positiven Eigenschaften kommt noch eine begrenzte Frosthärte hinzu, bei der kurzfristige Fröste bis zu -5 C° ausgehalten werden. Von Freilandversuchen in Deutschland muß ich allerdings abraten, da die Frostperioden zu lang andaueren und in der Regel selbst in Weinbauregionenregelmäßig -8 bis- 10 C überschreiten.°

Es gibt von den Satsumas weitere Sorten, die in der Regel spätere Reife (z. B. Okitsu Wase) oder durch blattpanaschierung (Satsuma variegata) auszeichnen. Auch gibt es im Süden der USA außerhalb Floridas u.a. in Loisiana Züchtungsversuche, bei der 2 neue frühreife Sorten kürzlich zugelassen wurden. Es handelt sich dabei um Early St. Ann und LA Early. Weitere Informationen sind unter den Links zu finden (PDF Files).

Early St. Ann

LA Early